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Technik in Aktion

Bereit sein für die Technik von morgen – schon heute!

Die TG 13 stellte ihre eigenen Projekte aus dem Unterricht vor.

Stolze Projektbetreuer

Im Workshop Amplituden modulieren konnte eigene Musik vom Handy sichtbar gemacht werden.

Musik sichtbar machen

Mit Unterstützung der Lehrkräfte konnte jeder Gast seinen eigenen Elektromotor bauen.

Workshop Elektromotor

Beim Bau eines "Schüttel-michs" ist Fingerfertigkeit gefragt!

Bau eines "Schüttel-michs"

Schüler erklären Schülern.

Alles roger!

Wer schafft den höchsten Highscore?

WSS vs. Gäste

Jeder konnte selbst chemische Experimente durchführen.

Für Experimentierfreudige!

Eines der wichtigsten Ziele einer technischen Schule ist neben der Ausbildung ihrer Schüler sicher auch die Förderung einer technischen Faszination und Begeisterung. Technik, die sich nicht nur in der Theorie zeigt, sondern auch berührbar und mit täglich genutzten Gegenständen umsetzen lässt. Daher bot die Werner-Siemens-Schule auch dieses Jahr die „Technik in Aktion“ und lud dazu alle Interessenten ein.

Das Smartphone, mittlerweile unzweifelhaft ein tägliches Nutzwerkzeug und Unterhaltungsgerät, findet sich in nahezu jeder Tasche und jedes Jahr wetteifern die Hersteller mit neuen Funktionen und Gimmicks, die der vorherigen Generation abgingen. Doch dass man sein Smartphone längst nicht nur für Spiele und Chats verwenden kann, konnten die Gäste der WSS an spannenden Stationen sehen, bei denen es als Messgerät oder Radio-Transmitter zweckentfremdet wurde.

Darüber hinaus bot sich für die geladenen Realschülerinnen und Realschüler in verschiedenen Workshops die Gelegenheit, selbst einmal aktiv zu werden. So konnten erste Programmierversuche beim Bau eines „Schüttel-michs“ erprobt oder ein Elektromotor nachgebaut werden.

Ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit standen die Projekte der TG13 aus dem Umwelttechnik-Unterricht. Stationen zum Nachbau eines Pumpspeicher- oder Solarkraftwerkes konnten den Gästen einen Eindruck vermitteln, wie die Energiegewinnung der Zukunft aussehen könnte. Auch internationalen Gästen konnten die Projekte näher gebracht werden, so dass die TG‘ler kurzfristig souverän auf Englisch ihre Werke vorstellten.

Abschließend bot sich den Gästen die Möglichkeit, in einem Technik-Quiz das Wissen zu testen und zu erweitern. Zudem boten auch die geisteswissenschaftlichen Fächer die Möglichkeit, über die ethischen Aspekte der Erforschung künstlicher Intelligenzen zu diskutieren.

Nicht zuletzt gab es für die geladenen Realschüler auch die Möglichkeit, die neu gewonnene technische Faszination für ein persönliches Beratungsgespräch bezüglich der weiteren schulischen Laufbahn mit den vielen Möglichkeiten an der WSS zu nutzen. Dazu standen mehrere Ansprechpartner sowohl von Lehrer- als auch Schülerseite bereit.

 

Über die zahlreichen positiven Rückmeldungen zu diesem Tag haben wir uns sehr gefreut.