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AREA 47

Elektrotechnik im Freien und jede Menge kalten Wassers

Tag 1
Abfahrt 9:30 Uhr an der Werner-Siemens-Schule. Nach knapp 4,5 Stunden ist das Ziel erreicht, die AREA 47 im Ötztal in Österreich. Nach den ersten Aktivitäten in der Water AREA und einem leckeren Burger zum Abendbrot gab es zur Krönung eine Stunde Elektrotechnik im Freien.
(Serhat)

 

Tag 2
Pünktlich nach dem Frühstück um 9.30 Uhr  ging die Klasse zum Rafting in der Imst. Wir mussten früh genug feststellen, dass ein Neoprenanzug doch nicht so warm hält bei einer  Wassertemperatur von 8 Grad Celsius. Die Guides sorgten dafür, dass wir sicher ankommen, auch wenn es nicht jedem gelang, sich immer im Boot aufzuhalten. Nach dem Abendessen spielte die Klasse Balancieren auf einem von Schülern gestreckten Tau, das auch Herr Mackh meisterhaft überquerte. Der Abend ging zu Ende mit einem knappen Sieg gegen eine Schulklasse aus Mannheim beim Tauziehen.
(Serhat)

Tag 3
Ein wenig Kultur muss sein! Eine halbe Stunde Zugfahrt vom Ötztal entfernt liegt die Stadt Innsbruck (ursprünglich „Brück über den Inn“). Bereits im 4. Jahrhundert legten die Römer aufgrund der günstigen Verkehrslage dort damals die Reichstrasse Verona-Brenner-Augsburg an. Heute zieht die Stadt mit ihrem historischen Stadtzentrum mit dem „goldenen Dachl“, der Hofkirche, ihrer Lage am Inn und vielen anderen Sehenwürdigkeiten zahlreiche Besucher an. Ein guter Kontrastpunkt zur aktionsreichen AREA 47: Zeit zum Verweilen, Zeit einen leckeren Kaffee in einem der schönen Kaffeehäuser zu trinken, Zeit einmal „die Beine baumeln zu lassen“ und was uns am Besten gefiel, Zeit mit unseren Schüler über „Gott und die Welt“ zu reden!
(die Lehrer, Frau Mohr und Herr Mackh)

Tag 4
Die Aktivität begann damit, dass wir uns von einer Brücke aus 18 m tief in den Fluss abseilen ließen. So machten wir uns schon mal mit der „Wärme“ des Wassers bekannt - zum Glück trugen wir Neoprenanzüge. Wir gingen flussabwärts weiter. Auf dem Weg mussten wir immer wieder das Flussbett verlassen und neben dem Fluss an den steilen Wänden entlang weitergehen. Ab und zu kamen wir zu kleinen Wasserfällen, bei denen wir uns abseilen ließen. Mit ein bisschen „Glück“, ließ der Guide einen kurz vor der Wasseroberfläche los um einen daran zu erinnern, dass man schwimmen kann. Auch ist es nicht ausgeschlossen, dass man Bekanntschaft mit der Felswand oder gar mit dem Strom des fallenden Wassers macht! Bei dieser Passage wurde uns dann klar, dass wir zwei Höhlenmenschen (zwei unserer Mitschüler) dabei hatten, denn sie hatten offensichtlich noch nie eine Kamera gesehen. Nach dieser Passage kamen wir zu einem angeblich lediglich vier Meter hohen Wasserfall, bei dem wir runter springen durften, oder wenn man nicht mochte auch runter rutschen konnte. Es folgte noch eine etwas längere Rutschparty. Der abenteuerliche Teil war jetzt leider vorbei. Wir liefen noch eine Weile im Fluss, ließen uns ein letztes Mal abseilen und fuhren dann mit einem Bus wieder zur Area 47.
(Tony)

Tag 5
Der Letzte Tag, die Abreise stand vor der Tür.
Einige von uns ließen es sich jedoch nicht nehmen vor der Abreise der Water Area nochmals einen Besuch abzustatten. Schließlich hat man so etwas zu Hause ja nicht vor der Haustür. Schnell waren die Sachen gepackt, die Tipis gesäubert und dann ging es auch schon zum Bus, der uns sicher und wohlbehalten schlafend nach Stuttgart brachte.
(Alexander)

Zum Schluss
Die AREA 47 ist für uns als ABI Abschlussfahrt schon auf dem Plan!
Vielen Dank, es hat uns super gefallen!