ERSTER PREIS FÜR MINT-PROJEKTARBEIT AM TECHNISCHEN GYMNASIUM

Für ihr Projekt "Lösung eines Zauberwürfels mittels eines programmierten Roboters" haben die Schüler

  •  Markus Bünger
  • Sebastian Henseleit
  • Manuel Hirche
  • Jonathan Kübler 
  • Matthias Schuster

 am Technischen Gymnasium (Profil Elektro- und Informationstechnik) mit ihrem MINTor Michael Böhm bei der Präsentation am 30. Juni 2010 an der Hochschule für Technik Stuttgart den ersten Preis erhalten.

Die Idee:

  • Ein beliebig verdrehter Zauberwürfel (Rubik-Cube) soll von einem Roboter wieder in den Zustand "einfarbige Flächen" versetzt werden.
  • Dazu ist eine aufwändige Mechanik notwendig - verwirklicht mit "Fischertechnik".
  • Die "Denkarbeit" übernimmt ein von den Schülern entworfenes Computerprogramm, das einen etwas komplizierteren Algorithmus umsetzt.

 

 

Hinweise zur Demonstration des Vorganges im Video:

  • Zunächst erfassen Farb-Sensoren den Zustand des Würfels.
    Die Würfel-Ebenen werden dabei nicht gegeneinander verdreht.
  • Danach wird der Zustand "einfarbige Flächen" durch verdrehen der Würfel-Ebenen gegeneinander Schritt für Schritt hergestellt.
  • Haben Sie den Eindruck, da wird doch gar nichts gedreht?
    Die Drehung erfolgt immer in der Fläche, die vom Drehteller gefasst wird. Die beiden oberen Ebenen werden vom Greifer (im Bild rechts unten) während des Einsatzes des Drehtellers in Ihrer Position gehalten.
    Der Drehvorgang ist dem direkten Blick des Betrachters fast entzogen.
    Zu Beginn des Videos, beim Einsetzen des Würfels in die Maschine, können Sie den Drehteller deutlich erkennen.
  • Die Schüler lesen auf dem zwischendurch eingeblendeten Monitor das in der Abwicklung des Würfels eingelesene Farbmuster ab und verfolgen dann kommentierend und prüfend das berechnete und angezeigte Vorgehen.
    Wenn der Kommentar lautet "drei mal drehen", bedeutet dies, es wird drei mal um 90° gedreht.
  • Wählen Sie den Vollbildmodus!

MINTORING

Mit dem Projekt "MINToring", das Teil der Qualifizierungsoffensive der Bundesregierung ist, verfolgt die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und regionalen Partnern das Anliegen, mehr junge Menschen für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu begeistern, ihr Interesse daran zu festigen und zur Aufnahme eines entsprechenden Studiums zu motivieren.

Im Mittelpunkt des Förderprogramms steht die kontinuierliche Beratung und Unterstützung der Jugendlichen durch Studierende der MINT-Fächer, den "MINToren".

Die "MINToren" stehen den geförderten Schülern und jungen Studierenden mit Rat und Tat zur Seite.

Diese Zusammenarbeit eröffnet darüber hinaus die Chance, Jugendliche und Studierende frühzeitig an die Begabtenförderwerke heranzuführen.
zu Seite der Stiftung der deutschen Wirtschaft

Die MINT-Teilnehmer der Jahrgangsstufe 2 waren vom 4. bis 8. Dezember 2008 zusammen mit anderen MINT-Teilnehmern aus ganz Deutschland auf dem MINT-Experimentiercamp in Berlin.